Mit „KfW-Gründerkredit“ ist meist das ERP-Gründerkredit StartGeld (Programm 067) gemeint: bis zu 200.000 Euro für Gründungen und junge Unternehmen in den ersten fünf Jahren, davon bis zu 80.000 Euro für Betriebsmittel. Die KfW nimmt deiner Bank 80 Prozent des Ausfallrisikos ab, Eigenkapital ist laut KfW nicht vorgeschrieben. Beantragt wird nicht bei der KfW selbst, sondern über eine Bank oder Sparkasse, und zwar bevor du verbindliche Verträge unterschreibst.
- StartGeld (067): bis 200.000 Euro je Gründerin, davon höchstens 80.000 Euro Betriebsmittel. Die Erhöhung von 125.000 Euro gilt seit 1. Dezember 2025.
- Laufzeit bis 5 Jahre (1 tilgungsfreies Jahr) oder bis 10 Jahre (2 tilgungsfreie Jahre), Zins fest für die gesamte Laufzeit.
- Größere Vorhaben: ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge (077) bis 500.000 Euro, deckt aber nur bis zu 35 Prozent der Kosten.
- Antrag immer über eine Bank als Finanzierungspartner, vor Beginn des Vorhabens. Nebenerwerb ist förderfähig.
Stand: Oktober 2026
Was ist der KfW-Gründerkredit?
Die KfW ist die Förderbank des Bundes. Ihre Gründungskredite werden aus dem ERP-Sondervermögen verbilligt, deshalb tragen viele Programme „ERP“ im Namen. Einen einzelnen Kredit namens „KfW-Gründerkredit“ gibt es nicht. Gemeint ist eine kleine Programmfamilie, aus der für die meisten Gründerinnen genau ein Produkt passt: das StartGeld.
| Programm | Höchstbetrag | Für wen | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| ERP-Gründerkredit StartGeld (067) | 200.000 € je Antragstellerin | Gründung, Übernahme, Festigung in den ersten 5 Jahren, kleine Unternehmen | 80 % Haftungsfreistellung für die Bank, bis 100 % der Kosten finanzierbar |
| ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge (077) | 500.000 € je Antragstellerin | Gründung und Nachfolge in den ersten 5 Jahren | bis 35 % der förderfähigen Kosten, 100 % Garantie der Bürgschaftsbank |
| ERP-Förderkredit KMU (365/366) | 25 Mio. € je Vorhaben | kleine und mittlere Unternehmen, besonders günstig in den ersten 5 Jahren | Variante 366 mit 50 % Haftungsfreistellung erst ab 2 Jahren am Markt |
Alle drei laufen über das Hausbankprinzip: Die KfW zahlt nie direkt an dich aus. Eine Bank oder Sparkasse prüft dein Vorhaben, stellt den Antrag bei der KfW und reicht das Geld als Darlehen an dich weiter. Die KfW refinanziert die Bank günstig und übernimmt beim StartGeld 80 Prozent des Risikos. Die übrigen 20 Prozent bleiben bei der Bank, und genau das erklärt, warum Banken trotzdem genau hinschauen.
Wenn du gerade zwischen StartGeld und dem größeren Gründungskredit schwankst: Den direkten Vergleich mit Rechenbeispielen findest du in unserem Beitrag KfW-StartGeld vs. Gründerkredit. Hier geht es um das große Ganze: Voraussetzungen, Ablauf, Kosten und die typischen Stolpersteine.
Wie hoch sind die Zinsen?
Die KfW legt für ihre Programme Maximalzinssätze fest, die sich am Kapitalmarkt orientieren und regelmäßig angepasst werden. Wie viel du konkret zahlst, hängt beim StartGeld von der gewählten Laufzeit ab und wird am Tag der Zusage fest vereinbart, für die gesamte Laufzeit. Die Gründerplattform von KfW und Bundeswirtschaftsministerium nannte für das StartGeld zuletzt „ab 3,49 Prozent effektiv“ (Stand Januar 2026). Weil sich die Sätze seitdem bewegt haben können, gilt: Vor dem Bankgespräch die aktuelle Konditionenübersicht der KfW aufrufen und den Satz für deine Laufzeit notieren. Dann weißt du, ob das Angebot deiner Bank zum Programm passt.
Was hat sich beim KfW-StartGeld 2025/2026 verändert?
Zum 1. Dezember 2025 hat die KfW das StartGeld deutlich ausgebaut. Das aktuelle Merkblatt (Stand 18.06.2026) bestätigt die neuen Werte:
- Höchstbetrag: von 125.000 auf 200.000 Euro Fremdfinanzierungsbedarf pro Vorhaben. Kontokorrent- und Lieferantenkredite werden dabei nicht mitgezählt.
- Betriebsmittel: von 50.000 auf 80.000 Euro, einschließlich Warenlager. Gerade Dienstleisterinnen, die wenig Maschinen, aber viel Anlaufzeit finanzieren müssen, profitieren davon.
- Teams: Bei Teamgründungen kann jede Gründerin, die die Voraussetzungen erfüllt, bis zu 200.000 Euro beantragen. Zwei Gründerinnen kommen also auf bis zu 400.000 Euro.
Mehrere StartGeld-Kredite nacheinander sind möglich, solange du insgesamt unter 200.000 Euro bleibst. Wer 2024 also 60.000 Euro aufgenommen hat, kann innerhalb der Fünf-Jahres-Frist für eine Festigungsinvestition weitere Mittel beantragen, bis die Grenze erreicht ist.
Wer bekommt den KfW-Gründerkredit?
Laut Merkblatt sind beim StartGeld antragsberechtigt:
- natürliche Personen, die eine gewerbliche oder freiberufliche Existenz gründen oder innerhalb von fünf Jahren nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit festigen wollen,
- kleine Unternehmen, die weniger als fünf Jahre am Markt sind, wenn mindestens eine Gesellschafterin die Voraussetzungen als natürliche Person erfüllt,
- gemeinwohlorientierte Unternehmen, also gewerbliche Sozialunternehmen und kleine gemeinnützige Unternehmen.
„Klein“ heißt nach EU-Definition: weniger als 50 Beschäftigte und höchstens 10 Millionen Euro Jahresumsatz oder Bilanzsumme. Die fünf Jahre beginnen mit der Aufnahme der Geschäftstätigkeit, in der Praxis meist mit dem ersten Umsatz.
Daneben erwarten KfW und Bank, dass du fachlich und kaufmännisch qualifiziert bist und die Geschäftsführung selbst übernimmst. Ausbildung, Berufserfahrung in der Branche oder eine Weiterbildung zählen hier mehr als jeder Hochglanz-Businessplan. Gut zu wissen: Auch eine Gründung im Nebenerwerb ist ausdrücklich förderfähig. Wie du die nebenberufliche Variante sauber aufsetzt, steht in unserem Beitrag zur Selbstständigkeit im Nebenerwerb.
Wofür dürfen Gründerinnen den KfW-Kredit verwenden?
Das StartGeld finanziert bis zu 100 Prozent der förderfähigen Kosten, die Auszahlung erfolgt zu 100 Prozent. Förderfähig sind zwei Kostenblöcke:
Investitionen: Grundstücke und Gebäude für den Betrieb, Baukosten, Maschinen, Fahrzeuge, Einrichtung, Software, immaterielle Wirtschaftsgüter sowie die Übernahme eines Unternehmens oder eines Anteils, wenn du dabei die Geschäftsführung übernimmst.
Betriebsmittel (bis 80.000 Euro): Warenlager, Personal, Miete, Marketing, Beratung und andere laufende Kosten der Anlaufphase.
Nicht förderfähig sind Umschuldungen bestehender Kredite und Sanierungsfälle. Und vor allem: alles, was du vor dem Antrag schon verbindlich auf den Weg gebracht hast.
| Eckdaten StartGeld (067) | Wert laut Merkblatt |
|---|---|
| Höchstbetrag | 200.000 €, davon max. 80.000 € Betriebsmittel |
| Laufzeit | mind. 2 Jahre; bis 5 Jahre (max. 1 tilgungsfreies Jahr) oder bis 10 Jahre (max. 2 tilgungsfreie Jahre) |
| Zinsbindung | gesamte Laufzeit |
| Abruffrist | 12 Monate nach Zusage, nicht verlängerbar |
| Bereitstellungsprovision | 0,15 % pro Monat auf nicht abgerufene Beträge, ab 6 Monaten nach Zusage |
| Sondertilgung | nur gegen Vorfälligkeitsentschädigung |
| Sicherheiten | bankübliche, Verhandlungssache mit der Bank |
Wie läuft der Antragsprozess Schritt für Schritt ab?
Rechne vom ersten Bankgespräch bis zum Geld auf dem Konto mit mehreren Wochen. Der größte Zeitfaktor ist nicht die KfW, sondern die Kreditprüfung deiner Bank und die Vollständigkeit deiner Unterlagen.
- Businessplan und Finanzplan fertigstellen. Die Bank will sehen, wofür das Geld fließt, wie sich Umsatz und Kosten über drei Jahre entwickeln und ob die Raten tragbar sind. Eine Gliederung, die Banken überzeugt, findest du im Leitfaden zum Businessplan für Gründerinnen.
- Kapitalbedarf sauber trennen. Liste Investitionen und Betriebsmittel getrennt auf. Bei den Betriebsmitteln ist bei 80.000 Euro Schluss, das sollte die Planung abbilden.
- Termine bei zwei bis drei Banken. Frag direkt: „Beantragen Sie für mich das ERP-Gründerkredit StartGeld, Programm 067?“ Nicht jede Filiale macht das gern, deshalb lohnt der Vergleich. Wie du dich auf das Gespräch vorbereitest, steht in unserem Beitrag über Bankgespräche und Finanzverhandlungen.
- Antrag durch die Bank. Die Bank prüft Bonität und Konzept und stellt den Antrag bei der KfW. Nach dem Merkblatt muss der Antrag vor Beginn des Vorhabens bei der Bank liegen. Wer erst nach der Zusage unterschreibt, geht kein Risiko ein, falls die Finanzierung doch platzt.
- Zusage und Kreditvertrag. Die KfW sagt der Bank zu, du unterschreibst den Darlehensvertrag mit deiner Bank. Der Zinssatz steht damit fest.
- Abruf. Du rufst das Geld in einer Summe oder in Teilbeträgen ab, spätestens innerhalb von 12 Monaten. Lass nicht zu viel liegen: Ab dem sechsten Monat nach Zusage kostet der nicht abgerufene Teil 0,15 Prozent pro Monat.
Rechenbeispiel: Was kostet ein StartGeld-Kredit?
Angenommen, du eröffnest ein Kosmetikstudio und brauchst 60.000 Euro: 35.000 Euro für Einrichtung und Geräte, 25.000 Euro als Betriebsmittel für die ersten Monate. Du wählst 10 Jahre Laufzeit mit 2 tilgungsfreien Jahren. Als Rechenannahme nehmen wir 4 Prozent Zins, den echten Satz erfährst du in der Konditionenübersicht.
- Jahr 1 und 2: Du zahlst nur Zinsen, also 60.000 × 4 % ÷ 12 = 200 Euro im Monat, zusammen 4.800 Euro.
- Ab Jahr 3: 96 Monatsraten. Die Tilgung beträgt 625 Euro im Monat, dazu kommen die sinkenden Zinsen. Die erste Rate liegt bei rund 825 Euro, die letzte knapp über 627 Euro.
- Gesamtzinsen über 10 Jahre: rund 14.500 Euro.
Die Rechnung zeigt den eigentlichen Wert der tilgungsfreien Jahre: Sie verschaffen dir Luft, solange der Umsatz noch anläuft. Sie zeigen aber auch, dass ab Jahr drei ein deutlich höherer Betrag fällig wird. Plane diese Rate in deine Preise ein.
Welche Sonderregeln gelten für Gründerinnen?
Kurz gesagt: keine. Das StartGeld steht Frauen und Männern zu denselben Bedingungen offen, es gibt weder einen Frauenbonus noch eine eigene Quote. Relevant wird das Thema an anderer Stelle:
- Gründen in Teilzeit oder mit Kind: Weil auch der Nebenerwerb gefördert wird, passt das StartGeld zu Gründungen neben einer Teilzeitstelle oder in der Familienphase. Die Bank wird allerdings fragen, wie viel Zeit du realistisch einbringst. Plane dein Einkommen in der Elternzeit mit ein, unser Beitrag zum Elterngeld für Selbstständige zeigt, wie Gewinn und Elterngeld zusammenspielen.
- Kombination mit anderen Hilfen: Das StartGeld lässt sich laut Merkblatt mit Zuschüssen und Krediten anderer Förderer kombinieren, etwa mit Landesprogrammen oder dem Gründungszuschuss der Arbeitsagentur. Ausgeschlossen ist nur die Kombination mit anderen KfW- oder ERP-Programmen für dasselbe Vorhaben.
- Mikromezzaninfonds: Von Frauen geführte Unternehmen sind dort eine ausdrücklich genannte Zielgruppe (Details unten bei den Alternativen).
Welche Alternativen gibt es zum KfW-Gründerkredit?
ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge (077): Bis 500.000 Euro je Antragstellerin, aber nur für bis zu 35 Prozent der förderfähigen Kosten. Eine Bürgschaftsbank garantiert den Kredit zu 100 Prozent, zusätzliche Sicherheiten sind nicht nötig. Laufzeit 10 Jahre mit 2 oder 15 Jahre mit 5 tilgungsfreien Jahren. Sinnvoll vor allem bei Unternehmensnachfolgen und größeren Investitionen, die du ohnehin mit mehreren Bausteinen finanzierst.
ERP-Förderkredit KMU (365/366): Für größere Vorhaben bis 25 Millionen Euro. Die Variante mit 50 Prozent Haftungsfreistellung (366) setzt mindestens zwei Jahre am Markt und zwei vollständige Jahresabschlüsse voraus, für die frühe Gründungsphase passt sie also nicht.
Mikromezzaninfonds Deutschland III: Eine stille Beteiligung über die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft deines Bundeslands, bis 100.000 Euro, für Zielgruppen wie von Frauen geführte Unternehmen bis 150.000 Euro. Laufzeit zehn Jahre, Rückzahlung ab dem siebten Jahr. Die Mittel stehen laut Bundeswirtschaftsministerium bis Ende 2029 bereit. Weil eine stille Beteiligung wirtschaftlich wie Eigenkapital wirkt, kann sie dir zusätzlich die Tür zum Bankkredit öffnen.
Förderbanken der Länder: L-Bank, NRW.BANK, LfA Bayern, IBB und andere haben eigene Gründungsdarlehen, teils mit Bürgschaften kombiniert. Ein Blick in die Förderdatenbank des Bundes zeigt, was in deinem Bundesland läuft.
Eigenkapital von Business Angels oder Investorinnen ist keine Alternative im engeren Sinn: Du bekommst Geld ohne Raten, gibst dafür aber Anteile ab. Für ein Beratungsbusiness oder einen Laden ist das selten der passende Weg.
Typische Fehler beim KfW-Gründerkredit
- Mietvertrag vor dem Antrag unterschrieben. Wer den Laden schon fest angemietet und die Einrichtung bestellt hat, hat das Vorhaben begonnen. Erst Antrag, dann Unterschrift.
- Zu knapp kalkuliert. Ein zweiter StartGeld-Kredit ist zwar möglich, aber jede Nachfinanzierung bedeutet eine neue Prüfung. Plane einen Puffer für Anlaufverluste in den Betriebsmitteln ein.
- Nach dem ersten Nein aufgegeben. Die Bank trägt 20 Prozent des Risikos und entscheidet nach eigenen Kriterien. Eine Absage bei einer Filiale sagt wenig über dein Konzept. Hol dir die Gründe und sprich mit der nächsten Bank.
- Sicherheiten unterschätzt. „Kein Eigenkapital erforderlich“ heißt nicht „keine Sicherheiten“. Viele Banken fragen trotzdem nach Eigenmitteln oder einer Bürgschaft. Bei einer GmbH oder UG sieht das Merkblatt eine anteilige persönliche Mithaftung der Gesellschafterinnen vor.
- Abruffrist verpasst. Nach 12 Monaten verfällt der nicht abgerufene Teil. Die Frist lässt sich nicht verlängern.
- Kredit doppelt mit KfW-Programmen kombiniert. StartGeld und 077 für dasselbe Vorhaben geht nicht. Teile das Vorhaben nicht künstlich auf, sondern wähle das passende Programm.
Häufige Fragen
Kann ich den KfW-Gründerkredit ohne Eigenkapital bekommen?
Laut KfW ist beim StartGeld kein Eigenkapital vorgeschrieben, bis zu 100 Prozent der Kosten sind finanzierbar. Die Bank entscheidet aber selbst und verlangt oft einen Eigenanteil oder Sicherheiten. Eigene Mittel, eine stille Beteiligung oder eine Bürgschaft verbessern deine Chancen spürbar.
Wie hoch ist der Zinssatz für den KfW-Gründerkredit?
Er richtet sich nach dem Kapitalmarkt und der Laufzeit und wird am Tag der Zusage festgeschrieben. Der aktuelle Maximalzins steht in der Konditionenübersicht auf kfw.de. Anfang 2026 lag das StartGeld laut Gründerplattform bei ab 3,49 Prozent effektiv.
Welche Bank vergibt den KfW-Gründerkredit?
Jede Bank oder Sparkasse, die mit der KfW zusammenarbeitet, kann den Antrag stellen. Du musst nicht bei deiner bisherigen Bank bleiben. Sprich mehrere Institute an und frag konkret nach Programm 067.
Bekomme ich den Kredit trotz negativer Schufa?
Die KfW selbst schließt das nicht pauschal aus, aber die Bank prüft deine Bonität und trägt 20 Prozent des Risikos. Bei negativen Einträgen wird es schwierig. Kläre erledigte Einträge vorher und biete, wenn möglich, Sicherheiten an.
Geht der Gründerkredit auch im Nebenerwerb?
Ja. Das StartGeld fördert Gründung und Festigung ausdrücklich im Neben- und im Vollerwerb.
Was passiert, wenn die Gründung scheitert?
Der Kredit muss trotzdem zurückgezahlt werden. Die 80-prozentige Haftungsfreistellung schützt die Bank gegenüber der KfW, nicht dich. Sprich bei Zahlungsproblemen früh mit deiner Bank über Stundung oder angepasste Raten.
Quellen
- KfW-Merkblatt ERP-Gründerkredit StartGeld (067), Stand 18.06.2026
- KfW-Merkblatt ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge (077), Stand 10.12.2025
- KfW-Merkblatt ERP-Förderkredit KMU (366), Stand 01.09.2026
- KfW-Konditionenübersicht
- Gründerplattform: KfW-Gründerkredit
- Bundeswirtschaftsministerium: Mikromezzaninfonds


